Monitore fressen Strom und schaden der Umwelt

480 Millionen Euro könnten Unternehmen in Deutschland jährlich sparen, wenn Computer-Bildschirme nach Feierabend ausgeschaltet werden würden. Aktuell bleiben jedoch zwei Drittel der PC-Monitore in den Büros über Nacht an, das fand das Marktforschungsinstituts YouGov heraus.

Die Summe von 480 Millionen Euro errechnet sich aus einem Einsparpotential von rund 26 Euro pro Jahr pro Monitor – wenn man von rund 28 Millionen Computern in Deutschland ausgeht. Und wenn dann noch auf Bildschirmschoner verzichtet werden würde, würde am Tage auch noch einiges an Geld gespart werden. Denn ein bewegter Bildschirmschoner benötigt mehr Strom als ein Monitor, auf dem nur ein Textprogramm angezeigt wird.

Doch auch die Arbeitgeber könnten hier einiges tun: Monitore mit stromsparenden Funktionen wir ein automatisches Ausschalten nach einiger Zeit usw. würde Ihnen viel Geld einsparen. Gleichzeitig würden sie auch etwas für die Umweltbilanz tun: das Abschalten würde einen CO2-Ausstoß von rund 1,6 Millionen Tonnen verhindern.

Bild: StartupStockPhotos /  pixabay / CC0 Public Domain

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